Freitag, 30. April 2010

es ist schwer ein mensch zu sein!


Verfolgt man die Nachrichten und realisiert was die Menschheit an allen möglichen Erdteilen für unnötige Fehler machen nur um deren Gier nach mehr zu stillen. Dieses unendliche Machtstreben so mancher und Streben nach Liebe oder anderem behalten uns jedoch am Leben. Aber sollen wir wirklich Leben? All das was wir machen scheint verkehrt zu sein und unseren eigenen Lebensraum Erde zu zerstören. Wenn ich dann von der Ölpest, dem Krieg im Irak der Finanzmarktkrise lese verspüre ich große Wut. Aber worauf bezieht sich diese Wut? Wahrscheinlich auf die Verursacher allen Übels und womöglich auch vielem Schönen, die Menschen. Seit wir "denken" können, überlegen wir wer wir eigentlich sind. Eine zufriedenstellende Lösung hat sich bisher aber noch nicht ergeben, wahrscheinlich gibt es die gar nicht.
Ganz kurz gesagt, manchmal bringt mich die Wut über das geschehene so weit, dass ich mir denke, vielleicht wärs nicht schlecht, wenn es uns nicht gibt. Macht es dann für mich persönlich überhaupt Sinn über die gleiche "Entwicklung" der Menschen nachzudenken?
JA das Leben ist schön! Das kann ich aus meiner ganz persönlichen Sicht dazu sagen :)

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